Panoramabild von Hamburg mit mehreren Wahrzeichen, aufgenommen aus Richtung Binnenalster mit Blick in Richtung Elbe, zu sehen sind das Rathaus, der Kirchturm St. Nicolai sowie die Elbphilharmonie.
Gemeinsam die Wärmezukunft gestalten.

Warm mit Plan.

Als städtischer Energieversorger unterstützen die Hamburger Energiewerke Eigentümerinnen und Eigentümer dabei, die passende Wärmelösung für ihr Gebäude zu finden – von Fernwärme über Wärmepumpen bis zur individuellen Beratung.

Die kommunale Wärmeplanung im Hamburg

Der Wärmeplan zeigt, wie Hamburg Schritt für Schritt klimafreundlich mit Wärme versorgt werden kann. Er analysiert die Möglichkeiten vor Ort und schafft eine verlässliche Grundlage für die nächsten Schritte.

Mehr zur kommunalen Wärmeplanung der Stadt Hamburg

Im Wärmeportal Hamburg können Interessierte online einsehen, welche Art der Wärmeversorgung für ihr Gebäude möglich ist.

Gut zu wissen

Die Wärmeplanung dient der Orientierung. Sie zeigt, welche klimafreundlichen Wärmeversorgungen in Ihrem Gebiet sinnvoll sind. Es ergeben sich keine Verpflichtungen.

Orientierung für Ihr Gebäude

Der Wärmeplan zeigt, welche Heizoptionen in Ihrem Gebiet möglich sind – Fernwärme, Wärmepumpe oder andere Lösungen.

Gemeinsam die Zukunft gestalten

Ihre Entscheidungen von heute tragen dazu bei, Hamburg lebenswert und klimaneutral zu machen.

Welche Lösung passt zu Ihrem Gebäude?

Die Wärmeplanung zeigt, welche Heizoptionen in Ihrem Gebiet möglich und sinnvoll sind.

animierte Grafik mit Erläuterung Fernwärme.

Fernwärme passt besonders, wenn ...

  • Ihr Gebäude einen ausreichend hohen Wärmebedarf aufweist (Einfamilienhäuser sind daher in der Regel nicht für einen Fernwärmeanschluss geeignet).
  • Ihr Gebäude in einem Fernwärme-Versorgungsgebiet liegt.
  • Sie eine komfortable und zentrale Wärmeversorgung wünschen.
  • Sie auf eine eigene Wärmeerzeugungsanlage verzichten möchten.
  • Sie wenig Platz für Heiztechnik zur Verfügung haben.
  • Sie den Wartungs- und Betriebsaufwand möglichst gering halten möchten.
  • Sie von einer gemeinschaftlichen, schrittweise klimaneutralen Wärmeversorgung profitieren möchten.
Jetzt Anschluss prüfen
Foto von einer Vissmann Waermepumpe vor einem Wohnhaus mit rotbraunem Klinker, rechts von der Waermepumpe eine junge blonde Frau mit Zopf in einer schwarzen Hose und blassgrüner Wolljacke, die auf die Waermepumpe hinunterschaut, rechts knapp hinter der Waermepumpe ein Techniker der Hamburger Energiewerke in blauer Arbeitskleidung mit dunkelblauem Poloshirt und einem Tablet in der linken Hand.

Wärmepumpe passt besonders, wenn ...

  • kein Fernwärmeanschluss verfügbar ist.
  • es sich um ein kleineres Gebäude, z. B. ein Ein- oder Zweifamilienhaus, handelt.
  • Ihr Gebäude technisch für den effizienten Betrieb einer Wärmepumpe geeignet ist.
  • ausreichend Platz für die erforderliche Anlagentechnik vorhanden ist.
  • Sie unabhängig von einem Wärmenetz heizen möchten.
Wärmepumpen-Angebot

Wie geht es jetzt weiter?

2026 Veröffentlichung der kommunalen Wärmeplanung:

Die Wärmeplanung zeigt, welche Wärmeversorgung in den einzelnen Gebieten langfristig sinnvoll 
sein kann.

Netze und Lösungen umsetzen:

Fernwärmenetze werden ausgebaut und dekabonisiert. Gleichzeitig werden dezentrale Lösungen, wie die Wärmepumpe weiter vorangebracht.

Schrittweise Transformation bis 2040: 

Hamburg stellt seine Wärmeversorgung schrittweise auf klimafreundliche Energien um. Bis 2028 liegt der Anteil an klimaneutraler Wärme bei 50 Prozent. Ziel: Klimaneutralität bis 2040.

Was bedeutet die kommunale Wärmeplanung für den Zeitpunkt Ihrer Entscheidung?

SituationWas sie tun können
Ihre Heizung funktioniert zuverlässigEntwicklung beobachten und informieren
Ein Heizungstausch steht bald anWärmeplanung und Beratungsangebote nutzen
Ihr Gebiet eignet sich für FernwärmeAnschlussmöglichkeiten prüfen
Kein Fernwärmegebiet vorgesehenWärmepumpe oder andere Lösung

Jetzt die Zukunft Ihres Gebäudes gestalten.

Ob Fernwärme oder Wärmepumpe – wir sind für Sie da.

Häufige Fragen

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Unsere Expert:innen unterstützen Sie gerne bei allen Fragen rund um Wärme, Kosten und Fördermöglichkeiten.

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