Detailaufnahme von Photovoltaikmodulen der Freiflächen Solaranalge auf dem Energieberg in Georgswerder.

Wissenswertes zur Solarenergie

Technologien, Hintergründe und Kosten

Bei der Entscheidung für neue Investitionen im eigenen Zuhause gibt es viel zu beachten. Im Rahmen der persönlichen Energiewende kommt man schnell auf das Thema Solarenergie. Hierzu finden Sie die wichtigsten Informationen im Überblick. 

Planung

Hier erfahren Sie, was es bei der Planung einer Solar-Anlage zu beachten gibt, welche Kosten auf Sie zukommen und welche Fördermöglichkeiten bestehen.

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Batteriespeicher

Mit einem Batteriespeicher können Sie tagsüber Sonnenstrom sammeln, um ihn nachts zu verbrauchen – eine smarte Ergänzung.

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Balkonkraftwerk

Balkonkraftwerke sind kleine Solaranlagen speziell für den Einsatz auf kleinen Flächen. Alles über Installation, Leistung und Kosten finden Sie hier.

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Große Solaranlagen in der Region

Der Energieberg in Georgswerder ist eine ehemalige Mülldeponie, die als grüner Naherholungsort für Besuchende geöffnet ist. 

Die Hamburger Stadtreinigung bietet vor Ort Informationen und Führungen an. Am Südhang des Hügels wurde eine Freiflächen-Photovoltaikanlage errichtet. Auf dem Gipfel wurde 2011 eine neue Windkraftanlage errichtet.

 

  • Windenergieanlage (3,4 Megawatt)
  • Photovoltaikanlage mit 2000 Solarmodulen (Leistung 700 kWp)
  • 12,2 Millionen Kilowattstunden Ökostrom pro Jahr
Das Bild zeigt Solarpanele auf dem Energieberg in Georgswerder in Hamburg.

Unser Solarpark im niedersächsischen Northeim an der A7 gewinnt jährlich rund 11,6 Gigawattstunden Sonnenstrom. Das reicht aus, um mehr als 4.600 Haushalte klimafreundlich zu versorgen – und insgesamt 3.750 Tonnen CO₂ einzusparen.

  • 18.576 Photovoltaik-Module, aufgeteilt auf zwei Solarfelder
  • 11,6 Millionen Kilowattstunden Ökostrom pro Jahr
  • 3.750 Tonnen CO2-Ersparnis Pro Jahr
Luftaufnahme von schräg oben der beiden Teile des Solarparks Northeim links und rechts der A7 in Niedersachsen.

Zusammen mit der WEMAG betreiben wir in Pinnow und Tarzow zwei Solarparks mit einer Leistung von 18 bzw. 30 Megawattpeak. Beide Anlagen sind mit Batteriespeichern ausgestattet und produzieren gemeinsam ca. 60 Gigawattstunden grünen Strom im Jahr.

Auf dem Bild ist der PV-Park Tarzow zu sehen. Im Vordergrund befinden sich große Flächen mit dunkelblauen Solarmodulen, die in langen Reihen angeordnet sind. Rechts daneben stehen mehrere weiße Containergebäude. Im Hintergrund sind Felder, ein Waldstreifen und eine Straße mit Fahrzeugen unter einem leicht bewölkten Himmel erkennbar.

Foto: WEMAG / Achim Grünberg

Der Energiebunker, zentral in Hamburg-Wilhelmsburg gelegen, ist ein Mahnmal des Zweiten Weltkrieges und gleichzeitig ein modernes Ökokraftwerk für das umliegende Quartier. Die Ruine wurde im Rahmen der IBA umgebaut und steht heute als Leuchtturm der Energiewende beispielhaft für die Nutzung vorhandener Strukturen für die Energiegewinnung und -versorgung im urbanen Umfeld.

Der Energiebunker ist an den Wochenenden für Besucher geöffnet und kann im Rahmen kostenloser Führungen erkundet werden.

  • Erbaut: 1943
  • Beginn des Umbaus: 2010
  • Höhe: 42 m
  • Solarthermie: 1.350 Quadratmeter (Dach)
  • Photovoltaik: 670 Quadratmeter (Südseite)
  • Wärmespeicher: 2.000 Kubikmeter
Auf dem Bild ist der Energiebunker in Wilhelmsburg abgebildet.

In der Hamburger HafenCity werden solarthermische Anlagen bereits seit 2006 in größerem Stil genutzt: Mit zusammen rund 1.800 Quadratmetern Kollektorfläche hat der innovative Stadtteil die mit Abstand höchste Dichte an Solaranlagen in der gesamten Hansestadt. Neben der Fernwärmeversorgung war die Errichtung von Solarthermieanlagen ein integraler Bestandteil des Energiekonzepts der HafenCity. 2019 wurden die letzten drei Anlagen in Betrieb genommen.

Blick auf Häuser der Hafen City in Hamburg. Im Hintergrund ist die Speicherstadt zu sehen.