Spange Grindel-Eppendorf
Hintergrund
Unser neues Erzeugungskonzept trägt dazu bei, die angestrebten Klimaschutzziele der Stadt Hamburg zu erreichen. In Zukunft erfolgt die Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung nachhaltig und unabhängig von fossilen Energieträgern.
Hierzu wird das Fernwärmenetz an vielen Stellen in Hamburg ausgebaut und für die Zukunft gerüstet.
Eine wichtige Maßnahme, um die Energiewende im Hamburger Fernwärmenetz voranzutreiben, ist der Neubau einer Fernwärmeleitung in Eimsbüttel und Eppendorf.
Durch die zusätzlichen Verteilnetzkapazitäten wird die in Hamburgs Süden erzeugte Wärme zuverlässig in Richtung Eppendorf und Eimsbüttel verteilt, um die Hamburger Haushalte weiterhin mit Fernwärme zu versorgen.
Leitungsverlauf
Geplant ist ein ca. 3 km langer Neubau einer Fernwärmetrasse, der im Wesentlichen vom Grindelpark über die Klosterallee verläuft, die Isestraße und den Isebekkanal quert und dann in den Lehmweg übergeht. Anschließend wird die Leitung durch die Eppendorfer Landstraße geführt, biegt in den Loogestieg ab, verläuft weiter über die Loogestraße, wird unter der U-Bahn durch in die Kellinghusenstraße geführt und endet an der Kreuzung Kellinghusenstraße / Ludolfstraße nahe der Kirche.
Sanierung der Bestandsleitungen
Zusätzlich zum Leitungsneubau werden entlang des Trassenverlaufs sanierungsbedürftige Bestandsleitungen durch die neue Hauptleitung ersetzt. Auch die bisher an die Bestandsleitungen angeschlossenen Leitungen werden an die neue Hauptleitung angeschlossen und in diesem Zuge ebenfalls saniert.
Neues aus dem Projekt
Dialogbox in der Hallerstraße 1
Für Fragen oder Informationen zum Bauprojekt stehen wir Ihnen jeden Mittwoch zwischen 9 und 13 Uhr und jeden Donnerstag zwischen 14 und 18 Uhr persönlich in unserer Dialogbox zur Verfügung.
Aktuelle Baustarts
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